Mag. Mona Schramke

Pädagogin

Mag. Mona Schramke - Profilfoto

Mag. Mona Schramke

Mag. Mona Schramke - ProfilfotoStadt-Land-Fluss – war in meiner Kindheit nicht nur eines meiner Lieblingsspiele, sondern damals schon wichtiger Bestandteil meines Lebens. Ich bin 1980 in Wien geboren, großteils aber im Burgenland aufgewachsen. Das rege Bauernhoftreiben – der intensive Kontakt mit Erde, Pflanzen und Tieren, das konsequente Arbeiten rund um Stroh, Pferd und Traktor, viele Hände, die gemeinschaftlich Großes auf die Beine stellen – hat mir eine gewissermaßen als bodenständig zu beschreibende Basis vermittelt.

In Stunden der Ruhe ließen sich staunend die versteckten Formen und Farben der Natur entdecken – der zarte Blütenstaub eines Grashalmes, eifrige Schwalben, deren Gesang mich in die Welt des Klanges einführte und wild behaarte Raupen, deren Langsamkeit und Mut zur Metamorphose mir ein unbeschreibliches Glücksgefühl vermittelten. Früh wurde ich an die Grenzen des menschlichen Daseins geführt – Fragen mit sterblichen Antworten drängten sich auf.

Wien – die Großstadt als scheinbarer Gegenpol – war vielmehr einem Pool, in dem ich der Faszination an der menschlichen Kommunikation und Gruppenprozessen folgend wissenschaftlich schwimmen lernte. Das Studium begleitete ich tanzend und lehrend. Der Tanz selbst eröffnete mir Möglichkeiten mit Phänomenen zu experimentieren. Eindrucksvoll für mich bis heute jenes: Das bewusste aus-der-Balance-Bringen des eigenen Körpers, initiiert einen ungeahnten Bewegungs-Fluss, der wiederum im Gleichgewicht mündet – komplex und doch so einfach drehte ich mich weiter rund um den Menschen und seine Ausdruckskraft und so verlieh mir das Schauspielstudium Atem und Stimme, ließ mich im Reich der Emotionen austoben um schließlich wieder zu Ruhe zu finden.

Der Fluss – der zielgerichtet mit großer Kraft abwärts strömt und dennoch, wenn man genau hinsieht erkennt man, dass in Ufernähe das Wasser auch stromaufwärts fließt. Voller Neugier folge ich dem Lebensfluss und lasse mich treiben und bewegen. In jenen Momenten, in denen ich das Gefühl habe, in die falsche Richtung zu fließen, erinnere ich mich an das Phänomen der Strömungen. Und fließt der Fluss einmal zu rasant, werfe ich den Anker „Meditation“ aus.

Unser Zentrum steht für mich für Begegnung von Menschen mit sich selbst und anderen, ist heiler Raum zum Ankommen und Erkennen sowie Ort der Freude und Gelassenheit. In diesem Rahmen gestalte ich in Klangmeditationen Räume für Ruhe und Entspannung, begleite tanzende Menschen in (Aus)Gelassenheit und zeige in Meditationskursen Wege der Stille und Achtsamkeit.

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